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namo
Nahtlose, barrierefreie Informations- und Mobilitätsketten für ältere Menschen
im Rahmen der Bekanntmachung
Mobil bis ins hohe Alter - nahtlose Mobilitätsketten zur Beseitigung, Umgehung und Überwindung von Barrieren
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Ausgangssituation

Die Zahl der älteren Menschen wird in Zukunft permanent ansteigen. Immer mehr ältere Menschen sind aktiv und rege und haben ein verstärktes Mobilitätsbedürfnis. Die Erreichbarkeit und Ausgestaltung des Verkehrsangebots ist daher auf deren spezielle Mobilitätsbedürfnisse abzustimmen.

Zielsetzung und Schwerpunkt

Übergeordnetes Ziel des Verbundprojektes war es, die aktive und selbstständige Mobilität älterer Menschen im öffentlichen Raum - und damit die Teilhabe am öffentlichen Leben - zu unterstützen und zu erleichtern. Dies sollte mittels innovativer Informationsdienste in intelligenter Kombination mit vorhandenen Dienstleistungsangeboten und modernen, auf dem Markt verfügbaren Produkten der Informations- und Kommunikationstechnik erreicht werden. Schwerpunkt war die Entwicklung eines Dienstes, der im Sinne eines Assistenten vor der Reise zur Reiseplanung dient und während der Reise als kompetenter "elektronischer Reisebegleiter" (Reiseassistenzsystem) eingesetzt werden kann.
Mehr über die Ziele und inhaltlichen Schwerpunkte des Projekts erfahren Sie hier.

Projektlaufzeit

Das Forschungsvorhaben namo hatte eine Laufzeit vom 1.Februar 2012 bis 31.Mai 2015.

Ergebnisse

Eine Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse der Evaluation des entwickelten namo-Testsystems finden Sie hier .

Projektpartner

  • Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft mbH (rms GmbH)
  • HaCon Ingenieurgesellschaft mbH
  • IVU Traffic Technologies AG
  • Forschungsinstitut Technologie und Behinderung der Evangelische Stiftung Volmarstein (FTB)
  • TU Dortmund, Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung
  • Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG)/Institut für Gerontologie an der TU Dortmund
  • Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (ivm GmbH)
  • Stiftung Gesundheit Fördergemeinschaft e.V.
Einen detaillierten Überblick über die am Verbundprojekt beteiligten Partner erhalten Sie hier.